Mitochondrientherapien

Migräne, Fibromyalgie, metabolisches Syndrom, Zuckerkrankheit, degenerative Nervenkrankheiten, rheumatische Erkrankungen des Bewegungsapparates, Reizdarmsyndrom, sind letztlich alles Ausdruck mitochondrialer  Funktionsstörungen, ausgelöst durch sogenannten nitrosativen Stress, einer Dauerbelastung durch Stickstoffmonoxid.

Wenn biochemische Abläufe wie die Zellatmung (Mitochondrien)  aus der Bahn geraten, stellen sich automatisch Problem ein.

Hier kann man nach der Erkennung der Ursache sehr gut mit gezielter Gabe Mikronährstoffen entsprechend entgegenwirken.

Vereint man die Grundidee, dass Gesundheit das Funktionieren der Organe und andererseits die Harmonie des Ganzen ist, so kann sich ein Wohlbefinden erst einstellen wenn sich beides im Gleichgewicht befindet.

Gemäß dieser Definition hat es demnach wenig Sinn nur die Symptome einer Krankheit oder eines Unwohlseins zu kurieren. Hier gilt es vor allem die Ursachen anzugehen.

Die direkte Feststellung der Belastungen in den Mitochondrien ermöglicht in vielen Fällen die Leistungsfähigkeit wieder herzustellen.  Sind die Mitochondrien stark herabgesetzt, so laufen die Körperfunktionen nur verlangsamt ab und der Patient verfügt nur über eine geringe Ausdauer und Belastbarkeit. Er ist stets „hundemüde“. . Sind die Ursachen der verminderten Leistungsfähigkeit der Mitochondrien gefunden, so kann ganz gezielt eine Therapie angeboten werden.

Die mitochondriale regenerations - Medizin bietet eine Reihe sehr effizienter Anwendungen, um die Energie produzierenden Zellorganellen wieder in Gang zu setzten.

 

Bitte vereinbaren sie dazu einen persönlichen Gesprächstermin.